Archiv für den Monat Februar 2020

Hae`na State Park

Tag 12 – Samstag     29.02.2020

Haena State Park – Kalalau Trail,                                                                                                            Wie an einem Tag gleich zwei Sachen zu Grunde gingen😉.

Für heute habe ich Parkscheine, bzw. gleichzeitig die Genehmigung zum Besuch des Haena SP bekommen.

Es sollte früh los gehen, aber was der Teufel nicht so will, wir haben etwas verschlafen. Dann ging eben alles viel schneller als sonst, und wir fuhren los. Unterwegs hat es gewaltige Schauer gegeben, kurz und heftig würde ich sagen, sodass ich mir schon etwas vorstellen konnte, was uns beim Wandern erwarten wird. Um es vorneweg zu nehmen, nass sind wir nicht geworden, aber der Wind! Der hat richtig Orkanmäßig geblasen☹. Es war eine richtig anstrengende Wanderung, das kann ich schon sagen.

Hier muss ich zugeben, dass es für uns nach den 2 Meilen das Ende war. Wir wollten nicht das Glück zwingen, um den reißenden Fluss mit trockenen Klamotten zu überqueren. Es saß auch eine Frau dort, die aufgepasst hat. Ob sie allerdings Hilfe leisten hätte können, das glaube ich persönlich nicht, eher glaube ich, dass sie hoffte, nicht schlimmes wird passieren😉.

So gingen wir zurück. Und jetzt kommt`s😉.

Auf dem Trail findet sich ein Ort, namens Windy Corner. Der macht seinem Namen richtig Ehre😉!!

Und gerade an diesem Ort hat er so stark geblasen, dass es mich, die nicht gerade zu der Abteilung der Zierlichen gehört, zum Boden gehauen hat. Naja, ich war schneller unten, als ich meinen Stock, der gerade jetzt im Wege war, entfernen konnte und schon war es passiert. Leider hat es der Carbon-Stock nicht ausgehalten, und nach vielen, vielen Jahren guter Dienste, ging er zu Bruch☹.

Nun ja, ein Unglück kommt selten allein, so galt es auch heute für mich. Als wir zum Auto kamen, und ich wechselte die Wanderstiefel, dachte ich mir: Oh, was ist mit der Sohle passiert! Siehe da, die Gummisohle hat sich fast selbständig gemacht, nämlich auch von der anderen Seite, sodass sie nur noch an der Schuhspitze hielt☹. Hier kann ich nur vom Glück im Unglück sprechen😉! Nicht auszudenken, wenn sich die Sohle unterwegs verabschiedet hätte. Da wäre das Wandern wohl kein Vergnügen mehr. So endeten beide Sachen zusammen in dem dortigen Mülleimer. Jetzt hoffe ich inständig, dass es nicht zum dritten Missgeschick kommt, nach dem Spruch: „Alle guten, oder schlechten Sachen sind drei“☹.

Trotzdem war es eine klasse Wanderung, die wir jedem mit etwas Kondition wärmstens empfehlen würden😊!

Jindra & Paul


Napali Coast – Kalalau Trail  // Pobrezi Napali – Kalalau Stezka

Wilde Mandarinen am Hang der Napali Coast // Divoke mandarinky na svahu Napali

Toro – Felder (Toro ist eine Wurzel, aus der die Einheimischen einen Brei machen) // Toro – Pole, (Toro je jakysi koren, ze ktereho domaci obyvatelstvo vari neco jako kasi)

Sorgende Henne mit Jungkücken unterm Flügel // Pecujici slepici matka s maldetem pod kridlem

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Den 12 – sobota     29.02.2020

Statni park Haena – Kalalau stezka,

a jak v jednom dnu clomusivek staci znicit hned 2 veci najednou

Na dnesek jsem jiz dlouho predem objednala parkoviste, neboli vstupenky do tohoto statniho parku. Pomalu ale jiste se diky navalum turistu musi vsude na sekundu presne sedet u PC a tyto veci objednavat.

Co cert nechtel, rano jsme zaspali a tak slo vse rychlikovym tempem. Cestou do toho parku jsme vjeli nekolikrat do radneho slejvaku, coz mi rikalo, co nas bude na ceste cekat. (Blato a zase blato☹). Zaprkovali jsme, nazuli vandrovaci boty, batocj na zada, a vyrazili jsme  Predem muzu prozradit, nezmokli jsme. Tato cesta patri k nejhezcim nejonom na ostrove Kauai, ale pry I na svete. Vede ve svahu Napali Steny, ktera se vypina do vysky primo z Pacifiku. Bylo to docela narocny na pochod, kameny, koreny, potoky, blato, nahoru a dolu😉. Pro nas byl konec po necelych dvou hodinach a dvou Milich, (3,6 km), kdy jsme dorazili k divoce rece. Ma jsme si museli priznat, ze brodeni v docela hluboke a prudke vode jiz neni nic pro nas. Podivali jsme se, jak se darilo tem, kteri to zkusili, vsichni o nejaky ten patek mladsi nezli my, odpocinuli jsme si a del hesla: Bezpecnost ma prednost😉, jsme se vydali nazpet.

Cestou se narazi na jedno misto, ktere ma opravdu pravdive jmeno, “Windy Corner”, (Vetrny roh).

A zde se to stalo. Najdnou prisla vetrna vlna, me to porazilo a pri dopadu na zadek jsme byla rychlejsi, nezli slo odstranit z cesty moji vandrovaci hul, a ta to chudinka nevydrzela a zlomila se☹. Mam totiz Karbonove hulky, aby moc nevazily kdyz litame po svete. A tak jsme se my dve musely po vice jak 6ti letech rozloucit.

Kdyz jsme dorazili k autu a ja si zula vandrovaci boty, koukam na ne a rikam si: ta podrazka vypada ale divne! A taky jo! Byla rozlepena, a z druhy strany taky☹!. To jsme mela ale stesti v nestesti, podrazka visela totiz jen na spice boty a nedej pambuh, kdyby se byvala rozloucila jiz cestou.

Takze hulka i boty, (uz mely tez par narocnych tur za sebou😉), skoncily spolecne v mistnim odpadkovem kosi. (Aby jim nebylo smutno;) .)

A me zbyva doufat, ze se nsplni heslo: “Vsechny dobre I zle veci jsou vzdy tri najednou😉!

Ta cesta je dlouha 11 Mili a chodi se s prespanim 3 dny.

Jindra & Paul

 

Südküste von Kauai // Jizni cast ostrova Kauai

Tag 11 – Freitag     28.02.2020

Südküste von Kauai

Es ging in die gleiche Richtung wie gestern, aber wir blieben an der Südküste.

Der erste Abstecher hat uns nach Hanepepe geführt. Es ist ein kleines Nest, aber man findet dort eine schöne hölzerne „Swinging Bridge“ aus dem Jahr 1911. Die haben wir hin und her überquert, was richtig Spaß gemacht hat😉. Zwischenzeitlich gab es immer wieder eine Dusche von oben, aber die kommt schnell, und genauso verschwindet sie wieder.

Danach haben wir eine Bäckerei entdeckt und wollten uns dort Brot holen. Die Schlange war lang, und es ging fürchterlich langsam voran. Es war eine „organic“ Bäckerei, und die ist anscheinend bekannt. Auf jeden Fall hatten sie nicht nur verschiedene Brotsorten, sondern auch Kaffee-Stückchen. Diese gingen weg wie warme Semmel, so haben wir uns Cinamon / Macadamianut – Schnecke geholt.

Die war so lecker😊!!! Wenn es die lange Schlange nicht gäbe, wäre ich gleich zurückgelaufen und hätte den Laden am liebsten leer gekauft😉!

Ein weiterer Halt war Waimea. Dort hat angeblich im Jahr 1779 zum ersten Mal Kpt. James Cook den Hawaiianischen Boden betreten. Das Denkmal haben wir gleich gefunden, auch wegen dem Tipp aus dem Hawaii-Forum. Es gibt dort insgesamt sieben verschiedene Kirchen, die heute zusammenarbeiten, was die soziale Tätigkeit betrifft.

Jetzt hieß es ein Stück zurückzufahren. Unterwegs gab es ein Abstecher zur Kauai Coffee Company. Es ist eine Kaffeeplantage, die sehr industriell geführt wird. Es ist etwas anderes als wir das in Südamerika gesehen und erlebt haben. Dort musste anhand der Lage in sehr steilen Hängen alles von der Hand gepflückt werden, hier machen das die Maschinen. Es erinnerte mich an Maschinen, die Hopfen ernten.

Man kann sich selbst bei einem kurzen Rundgang einen Überblick verschaffen. Natürlich werden dort auch die, „gefühlte“ 1000 Geschmacksrichtungen von Kaffee, verkauft😉.

Es wird auch freie Verkostung der verschiedenen Sorten angeboten, die wir ausgiebig genutzt haben.

Es ging weiter Richtung Küste, zum „Spouting Horn“. Es sieht aus wie ein Geysir, ist es aber nicht. Das Wasser wird durch eine Lavaröhre in die Höhe getrieben.

Endlich kam der Augenblick, wo ich zum ersten Mal ins Wasser ging, auf dem Poipu Beach. Nun hoffe ich, dass es nicht das letzte Mal war😉.

Dann war es an der Zeit, zurückzufahren. Auf dem Weg fuhren wir noch durch einen Tunnel, der von Eukalyptusbäumen gebildet wird. (Unsereiner würde es eher eine Allee benennen😉).

Und das war es auch schon für heute, mein Schnupfen hat leider keine Wanderung zugelassen☹.

Jindra & Paul


Hanepepe – Swinging Bridge

Waimea

Hier war J. Cook 1779 gelandet. Durch einen Zufluß wird rote Erde in den Ozean eingespült, und verändert das Meereswasser // Vlevajici se reka prinasi cervenou pudu a ta zabarvuje more na cerveno

Kauai Coffee Company

Spouting Horn

Eukalyptus Tunnel

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Den 11 – patek     28.02.2020

Jizni cast ostrova Kauai

Dnes byl na poradu jenom Sightseeing, protoze jsem vcera dostala rymu a nemela silu na nejaky vyslap. Ale abych vas hned uklidnila, ryma je na odchodu, mozna diky prvnimu koupani v Pacifiku, (konecne😉!), ci diky veceri, tzv. “Poke”, coz je nalozena syrova ryba, v mem pripade to byl tunak ve wasabi (neco jako kren) a to mis ten nos radne protahlo😊!

Prvni zastavka byla v Hanepepe. Zde se nachazi Swinging Birdge, (houpaci most), z roku 1911. Po nem jsme se samo prosli sem a tam, pohoupali a trosku pozlobili ostatni😉. Pak jsme nasli pekarnu a divili se, ze je tam takova fronta. Potrebovali jsme chleba, a tak jsme se tez do fronty zaradili. Slo to desne pomalu☹, ale kazdy kupoval jak kdyby byl konec sveta. I my se nakonec dozvedeli, proc😊! Byla to prava mistni “bio” pekarna. A predevsim ty kafe-kousky lakaly cloveka jiz jen pohledem. A tak jsem tez neodolala😉. Ten skoricovy, s macadamia orisky snek chutnal vic nezli bajecne😊! Nebyt te fronty, vratila bych se tam a skoupila cely kram!

Dalsi sopt byl ve Waimea. Male mestecko, spise vesnice. Ale v roce 1779 tam prvne pristal James Cook. Krome toho se tam nachazi jeste 7 kostelu, ze kterych jsme objevili jen 2.

Pak jsme museli kus zpet a odbocili ke Kauai Caffee Company. Ti pestuji kafe, ale skoro prumyslove, nav se maji masiny, jak pri sklizni chmele. Totalne jinak, nezli jsme to zazili a videli v jizni Americe. Tam se musi delat vse rucne, jenom diky tem plantazim na strasne strmych svazich.

Kazdopadne se tam da tech nepocitanych mnozstvi ruzne ochucenych kafovych fruhu koupit. My dali prednost ochutnavani, co se tam tez nabizi, to bylo zadarmo😉. Prehled si clovek muze udelat kratkou prochazkou casti plantazi, kde je vse vysvetleno.

Dalsi zastavka byl “Spouting Horn”. Tam strika voda jako z geysiru, ale geyser to neni. Jedna se o rouru z lavy, skrz kterou se tlaci voda a strika jak geyser a pritom troubi jak jelen😉.

Nakonec jsme jeli jeste “tunelem” ktery tvori eucalyptus-stromy. My bychom to nazvali alej.

To je pro dnesek vse, samozrejme, ze sklenka na dobrou noc donreho cerveneho chybet nebude😊!

Jindra & Paul

Waimea Canyon

Tag 10 – Donnerstag     27.02.2020

Eine kleine Schnupperreise zum „Grand Canyon“ Hawaiis – Waimea Canyon

Den Canyon findet man auf der Westseite Kauais, von unserer Unterkunft aus war es ein Weilchen zu fahren. Der Blick in den Canyon ist grandios, und lässt ahnen, dass Wanderungen nicht von der leichtesten Sorte werden.

Den Vorgeschmack haben wir uns gleich geholt und sind zu den Cliffs gelaufen. Da es gerade wieder eine kurze Dusche gab, (dort regnet es sehr häufig), war der Pfad über Stock und Stein noch richtig rutschig geworden. Wir haben es unbeschadet gemeistert. Die Belohnung war ein schöner Blick in den Canyon aus einem anderen Winkel. Zurück sind wir dann einen Zufahrtsweg, (der mit unserem Super-Jeep leicht zu meistern gewesen wäre), gelaufen. Da wir aber anderswo zur Straße gekommen waren, mussten wir noch die Unterschenkel entlang der Straße schwingen, um unseren „Schneemann“ wieder zu finden.

Ja, unser Jeep hört jetzt auf mich unter dem Namen „SCHNEEMANN“😊.

Danach fuhren wir weiter in den Koke`e State Park, wo wir alle Look-outs abgeklappert haben. Ich konnte dabei noch auf den einen oder anderen Trailhead ein Auge werfen😉

Die 80 km zurück haben sich wie ein Kaugummi gezogen☹. Auch hier findet man Staus, meistens aber nur zur Rushhour.

Ist euch etwas aufgefallen? Nein? Dann helfe ich gerne😉. Unsere „Tusnelda“ hat Urlaub bekommen, es geht auch ohne, mit den paar Straßen hier😉.

Das war es für heute, wir gönnen uns noch ein Betthupferl, und ab in die Koje, Kräfte sammeln für Morgen.

Jindra & Paul


 

Waimea Canyon

Diese „Gesellen“ sind überall anzutreffen // Tyhle kamarady potkate vsude

Cliff View-point //  Pohled do kanonu z tech klifu

Koke`e SP // Statni Park Koke`e

Auf diesem Ort soll es den meisten Niederschlag der Welt geben // Na tomto miste ma prset nejvic na svete

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Den 10 – ctvrtek     27.02.2020

Navsteva Hawaiiskeho „Grand Canyon“ – neboli Waimea Canyon

Waimea Canyon je obrazne receno bratr toho velkeho a svetoznameho Grand Canyon una pevnine USA. Nachazi se na zapadni strane ostrova, skoro na konci, a tak jsme napred museli par Mili ujet.

Pohled do Canyonu byl primo grandiozni, ale zaroven jsme zacinali tusit, ze ta turistika nebude nic jednoduchyho. O tom jsme se mohli hned presvedcit, pro zacatek jsme vyrazili k jedne vyhlidce. Pesina vedla prudce  dolu a nahoru, pres vymlete koreny. Ke vsemu jeste trosku sprchlo a tim se stezka stala primo klouzackou. Ta cervena puda se objevovala u par turistu na zadkach velmi markantne. My vyvazli bez uhony, a za odmenu byl opet hezky pohled do toho Canyonu, z jineho uhlu😊.

Zpet jsme se vydali po jine ceste, ktera byla velmi dobre “schudna”, ale koncila na jinem parkovisti, nezli jsme vyrazili. A tak nam nezbylo nic jineho, nezli trosku dalsiho pohybu perpedes, podel silnice, abychom se k nasemu Snehulakovi opet dostali.

Ano, ctete spravne, nas Jeep jsem pokrtila na jmeno „SNEHULAK”, konec koncu je uplne bily a u vas snih lezi😉.

Konec jeste nebyl, pokracovali jsme dale do Koke`e Statniho Parku. Tam jsme zastavili u vsech vyhlidek. Ja cestou stihla hodit oko na par parkovist kde zacinaji ruzne tury😉. Uvidime, kolik toho zvladneme, uz nejsme nejmladsi😉…

Cesta zpet se tahla jak zvykacka, tech neco malo kolem 80ti km potrebuji svuj cas, a navrch jsme se ocitli v popracovnim provozu☹. Jo, jo, I zde jsou ucpane silnice, ale jen rano a k veceru.

Vsimli jste si neceho😉? Ne? Tak vam pomuzu😉. Nepadlo ani jedinkrat sluvko “Tusnelda”. Te jsme totiz dali dovolenou…

Ted si dame jeste sklenku cerveneho na dobre usnuti, a hopla do nasi koje, sbirat sily na zitrejsi den😊.

Jindra & Paul

Inselwechsel // Ostrov c. 2 – Kauai

Inselwechsel

Heute war der Aufenthalt auf der ersten Insel namens OAHU zu Ende gegangen.

Das bedeutete, einige Aufgaben zu erfüllen. Nach dem alles gepackt war, die Schubladen durchgeschaut, Geschirr abgespült und aufgeräumt, dann konnte es losgehen, Richtung Flughafen und zu Rückgabe unseren Jeeps. Unterwegs wurde noch vollgetankt. Inzwischen hat sich der Rush-Hour-Stau wieder aufgelöst, so hatten wir freie Bahn und kamen zügig voran. Meine größte Sorge, die Abgabe-Station am Flughafen zu finden, hat sich in Luft aufgelöst, alles ging wie am Schnürchen.

Angekommen, ausgestiegen, Kontrolle ob der Tank voll ist und Kilometerstand notieren, fertig war das Ganze😉. So schnell konnten wir nicht einmal unsere Taschen rausholen😉. Dann husch-husch zum Shuttlebus, der uns zum Terminal gebracht hat. Dort war nicht allzu viel los, die Taschen konnten wir abgeben, Check-in war schon online am Vorabend gemacht, so haben wir nur noch die Bordkarten am Automat ausgedruckt, und dann hieß es warten, und nochmals warten, wir waren wie schon fast immer, zu früh dort. Der Flieger hob pünktlich ab, und nach 40 Minuten haben wir die Landung auf KAUAI gut überstanden. Man könnte fast sagen, dorthin kann man auch schwimmen😊…

Danach das Gleiche, nur umgekehrt, Taschen abholen, zum Shuttlebus, bei Alamo, wo auch tote Hose herrschte, Auto abholen. Ich habe einen 2-türigen Jeep gebucht, wurde gefragt, ob wir einen 4-türer wollten, was ich abgelehnt habe. Draußen sagte uns der Zuweiser, dass er keine 2-türer mehr hat, wir sollen uns einen 4-türer Jeep aussuchen, ohne Aufpreis😊. Alles vom Feinsten, kann ich nur sagen. Sogar eine Rückfahrt-Kamera ist eingebaut. Jetzt hoffen wir, dass uns der Jeep auch gute Dienste leisten wird😊.

In der Unterkunft angekommen, wussten wir nicht, wo man sich anmelden muss. Aber, wie immer, gleich haben wir Hilfe erfahren😊.   Zwei Damen aus Minnesota haben uns alles erklärt, sind mit uns zur Anmeldung gelaufen, und nachher haben sie uns sogar noch unser Gepäck tragen helfen😊. Natürlich hat eine große Schoko den Weg aus dem Rucksack gefunden, und den Besitzer gewechselt😉. So haben sich beide Seiten gefreut, und unser Bett für heute war gesichert😊!

Jindra & Paul


 


Den 9 – Streda     26.02.2020

Ostrov c. 2 – Kauai

Dnes byla na programu zmena ostrova.

To zanmenalo, balit, trochu po nas uklidit, ale ne moc, zaplatili jsme za uklid skoro 200,-$, tak at se taky snazi, ne😉?

Rani zacpa na dalnici se rozpustila, a my se vydali na cestu, pred kterou jsem mela hruzu. Vratit auto na letisti. To nenavidim, je tam vetsinou chaos. Ale me starosti ze skoro bezesne noci se rozplynuly. Cesta probehla super, cil jsme nasli bez potizi,a tentokrat bez navigace😊! Nestacili jsme snad ani vydat nase tasky z kufru, a vse bylo vyrizeno, kontrola stavu tanku a ujetych km, hotovo! Pak hus-hus k shuttlebusu, ktery nas dovezl k terminal. Zde jsme sin a automatu vytiskli Boarding-karty, check-in jsem udelala jiz vecer, a sli jsme odevzdat nase zavazadla. Pak to znamenalo cekat a jeste jednou cekat, byli jsme tam opet moc brzy. Ale lepe tak, nezli pozde😉!

Letadlo odletlo presne, a za 40 min uz jsme zase pristali. Clovek by rekl, ze by se tam dalo I plavat😉…!

Nyni slo vse obracene, tasky – shuttlebus – vyzvednout auto. Objednala jsem opet 2-dverovy jeep, navyseni jsme u pultu odmitla, a venku nam ta obsluha rekla, at si jeden vybereme, 4-dverovy, ty male pry nemaji. A to bez upgrade (bez doplatku za vysi kategorii)😊.

V ubytovacim komplexu jsme opet mohli “vychutnat” pomoc ochotnych americanu😊. Dve damy s nami vse vyridili, sami bychom tu recepci asi nenasli, byla 3 bloky dale a to je zde jiz velka vzdalenost. Dokonce nam potom pomohly jste nase zavazadla donest do bytu😊. Samozrejme, ze dalsi velka cokolada + balicek oplatek made in Switzerland zmenili majitele😉.

Ty dve damy mely radost z darku a my z pomoci, tudiz win-win situace.

Opet jeden den z kategorie „super“😊!

Jindra & Paul.

 

Wanderung, und die „Ceremony“ wurde nachgeholt // Vyslap a navsteva „ztracene“ Ceremonie

Tag 8 – Dienstag     25.02.2020

Wanderung, und die „Ceremony“ wurde nachgeholt

Das heutige Programm war die Erkundung der Westküste.

Dazu gehört auch die Wanderung zum Kaena Point. Der Kaena Point soll eine Heilige Stelle der Ureinwohner Hawaiis sein. Allerdings, wir haben dort nichts Spezielles entdeckt, was dies betrifft, außer nistende Hawaiianische Albatrosse.

Der Weg dorthin führt entlang einer Bergkulisse, und am Pacific. Es war ein wunderschönes Schauspiel der Wassergewalt. Für mich sogar fast schöner als die berühmte Hwy #1 in Kalifornien.

Heute ist Dienstag, da sollte die „verpasste“ Ceremony wieder stattfinden. Ich habe mich erkundigt wo wir hinmüssen, und es hat geklappt 😊.

Es findet am Waikiki Beach statt, sogar nicht weit von unserer Unterkunft.

Kurz vor 18:30 wurden die Gasbrenner / Lampen angezündet, und dazu hat ein anderer Mann durch pusten in eine Schneckenmuschel einen tiefen Ton erzeugt. Danach hat eine 4-er Gruppe live Hawaiianische Musik gespielt, und es wurde Hula-Tanz vorgeführt.

Und jetzt lassen wir die Fotos sprechen😊!

Jindra und Paul.


 

Westküste – Kaena Point

Nistender Albatros mit Jungvogel //  Albatros s mladetem

Pannenfahrzeug mitten auf dem Wanderweg // Trosku poskozene vozidlo uprostred prirody

Torchlightning Ceremony  //  Vecerni ceremonie an Waikiki plazi


 

Den 8 – utery     25.02.2020

Vyslap a navsteva „ztracene“ Ceremonie

Dnes bylo na rade objeveni zapadniho pobrezi OAHU.

Na jeho konci se nachazi „Kaena Point“, a toto misto ma byt havajskym lidem svate. My tam nic svateho neobjevili, az na hnizdici havajske albatrose.

A tam jsme si dnes vyslapli. Cesta vedla podel nadherne horske kulisy a kolem Pacifiku, ktery ukazoval co umi😉.

Me se podarilo preci jenom vypatrat, kde se ta „Svetelna ceremonie“ kona, a protoze je utery, opet je na programu, a my se tam vypravili. Kona se to na Waikiki Beach, a bylo tam opravdu dost divaku.

Napred zapali jeden muz s fakuli kolem rozmistene plynove lampy, potom foukanim do snekove musle vytvari jeho kolega hluboke tony.  Potom hraje 4-cleena kapela havajskou hudbu, samozrejme live. K tomu tancuje skupinka divek tradicni hula-tanec. Bylo to zajimavy, a nam se to libilo.

A ted nechame mluvit fotky😊!

Jindra & Paul

 

Windward Oahu

Tag 7 – Montag     24.02.2020

Die Ostküste oder Windward Oahu

…wie die Ostküste auch genannt wird. Hier sorgen an 90% aller Tage im Jahr die Passatwinde für Beliebtheit bei Windsurfern und Segler.

Dieses Mal sind wir auf der Likelike Hwy über den Bergkamm gefahren. Die Namen der Highways und Straßen kommen aus der hawaiianischen Sprache, und kaum jemand kann sich diese merken☹.

Wie auch immer, auf der anderen Seite, der Ost-Seite, ging es dann auf der „Kamehameha Hwy. fast immer entlang am Pacific gegen Norden.

Zu einem interessanten Halt lädt der „Byodo – In – Temple. Der Tempel soll eine Kopie sein. Das Original steht seit 950 Jahren in Kyoto. Diese Kopie wurde zum 100sten Jahrestag der ersten Ankunft von japanischen Arbeitern in Hawaii erbaut. Dafür wurde ein wunderschöner Ort mit 600 m hoher Bergkulisse gefunden😊.

Je nach Wasserstand begegnet man einer Insel, die an einen chinesischen Hut erinnert, und demzufolge ist ihr Name Chinaman`s Hat.

Noch weiter nördliche befindet sich das Polynesian Cultural Center, wo man am besten den ganzen Tag verbringen würde, und vieles über Hawaii und Polynesien erfahren könnte. Nur der hohe Eintrittspreis wirkt etwas abschreckend. (Von 60,- bis über 220,- US$, je nachdem was man buchen möchte). Seit seinem Bestehen vor mehr als 50 Jahren, sollte das Center über 37 Millionen Besucher willkommen geheißen haben. Wir waren nicht drinnen.

Noch weiter nördlich, in Laie, kann man sich einen großen Steinbogen im Meer anschauen und bewundern.

Danach haben wir auch schon die Nordküste erreicht. Hier bietet sich in einem Resort an, Schildkröten im Meer zu beobachten. Diese waren gerade nicht „zu Hause“, als wir sie besuchen wollten😉. Weiter, in der Waimea Bay wird in 10 m hohen Wellen ein Surf-Wettbewerb der Superlative ausgetragen, „The Eddie“. Leider findet dieser nicht jedes Jahr statt, da die erforderlichen hohen Wellen nicht jedes Jahr auftreten. Umso wertvoller ist dann der Sieg.

Auf dem Rückweg bietet sich noch ein Halt beim „Dole Pinneapple Pavillion“. Hier erfährt man vieles über die Ananas. Da wir schon richtig müde waren, ließen wir uns „dieses Wissen“ entgehen, und fuhren zurück, in unsere Unterkunft.

Jindra & Paul


 


 

Den 7 – pondeli     24.02.2020

Vychodni pobrezi Oahu, ci Windward Oahu

…jak se to pobrezi tez nazyva. Znamena to, ze tam hodne fouka. Tolik, ze asi 90% dnu v roce jsou vetrne. Tesi to predevsim lidi co surfuji a co jezdi na plachetnicich😉. Ostatni to asi moc netesi, protoze se na vetsine mistech pobrezi koupat moc neda.

Prvni zastavka se naskytla u jednoho japonskeho chramu jmenem „Byodo – In – Temple“, ktery je presnou kopii 950 let stareho chramu nachazejiciho se v japonskem Kyotu. Byl postaven ke 100letemu vyroci kdy prisli japonsti delnici na Hawaii. Mistecko si nasli opravdu nadherny, pod 600 m vysokou horskou kulisou.

Dalsi zastavka byla venovana foceni „Cinskeho klobouku“. Je to maly ostruvek a dle vysky vody vypada jako cinsky klobouk.

O par km podel pobrezi dale na sever se nachazi „Polynesian Cultural Center“. Zde se zajemci dozvi vse o historii osidleni Hawaje. My se dozvedet nic nechteli protoze jiz ledacos vime, a i to nehorazne drahe vstupne byl dovod tento park ignorovat. (od 60,- $ az do vice jak 220,-$, podle toho, co si zvolime, ze chceme navstivit). Na to je potreba skoro cely den.

Par mili dale je mozne se podivat na osamocene stojici kameny oblouk, co se nechava omyvat neustale prichazejicimi vlnami.

Potom jsme dorazili na severni pobrezi, a zde, v jednom rezortu je mozne pozorovat zelvy, aniz by se clovek namocil. My je hledali, alea si zrovna nebyly doma, zadny jsme nevideli.

Dale podel pobrezi se narazi na Waimea Bay. Prave tato zatoka dela „Vetrnemu pobrezi“ opravdu uctu. V zime se zde tvori vlny i pres 10 m vysoke. A diky jim se tam kona jedna z nepopularnejsich surfingovych soutezi, ktere se rika „The Eddie“. Na to je treba specialni pozvanka, kterou dostane 28 nejlepsich surfaru na svete. Bohuzel takovy vlny se nekonaji kazdy rok, takze i ta soutez se nemuze konat. O to je to vitezstvi mnohem cennejsi😊.

My opustil pobrezi a vydali se na zpet. Cestou je mozno zastavit u plantazi ananasu svetozname firmy „Dole“ (banany znate urcite vsichni), a informovat se o pestovani. My byli jiz utahani a tak se o tomtu tematu musime informovat u strycka google😉.

Jindra & Paul

Wandern und eine nicht gefundene „Ceremony“ // Vyslap na Diamond Head a jedna „Zeremonie“, kterou jsme nenasli

Tag 5     22.02.2020

Wandern und eine nicht gefundene „Ceremony“

Heute war die Hauptaufgabe des Tages Honolulu`s „Hausberg“ Nr. 1, der den schönen Namen „Diamond Head“ trägt, zu besiegen.

Seinen Namen hat der Gipfel von Seefahreren, die am Berg wertlose Kalzitkristalle fanden, die sie für Diamanten hielten😉! (Diamond Head / Diamantenkopf)

Dafür muss man recht früh aufstehen, sonst ist es aus mit einem Parkplätzchen am Fuße des Berges☹.

So erging es uns schon gestern, und heute beinah schon wieder, obwohl wir dort schon kurz nach 8:00 Uhr angekommen waren. Der Parkplatz war wieder voll. Wir fuhren zurück, und hatten Glück, auf einem Aussichtspunkt einen Parkplatz gefunden zu haben😊. Es stand nirgendwo, wie lange man dort stehen bleiben darf, also blieben wir, und die „Bezwingung“ konnte los gehen.

Erst geht es in Serpentinen Bergauf, und das Finale bilden dann unzählige Treppen.

Auf dieser Wanderung geht es zu wie auf einer Manifestation. Es gehen riesige Menschenmassen hoch, und es sieht fast genauso wie auf dem überfüllten Mnt. Everest aus😉.

Von oben genießt man dann als Belohnung einen grandiosen Blick auf Waikiki😊. Klar, man kann diese Ausblicke auch von anderswo genießen, aber hier ist es wohl etwas ganz Besonderes. Also, wir genossen den Ausblick auch, und es war wirklich schön😊.

Für den Abend habe ich den Besuch einer „Ceremony“ geplant. Es heißt „Torch Lightning and Conch Shell Ceremony“, und es soll beim Sunset stattfinden. Wir waren zeitlich dort, nur das Ereignis nicht. Oder besser, wir haben es nicht gefunden, auch nicht mit Nachfragen☹.  Es werden durch einen Läufer gasbetriebene Fackeln angezündet, sowie ein Erzeugen eines intensiven tiefen Tons durch hineinblasen in das Gehäuse einer Trompetenschnecke betrieben. Dazu spielt hawaiianische Musik und eine Hula Show gibt es dazu. Aber, wir haben noch eine Chance am Dienstag. Vielleicht werden wir mehr Glück haben😉. Dafür haben wir einen schönen Sunset sehen können.

Jindra & Paul


Wanderung zum Diamond Head //  Vyslap na Diamond Head

Gegen Abend – Blick zum Diamond Head  //  Vecerni pohled k Diamond Head

Waikiki Beach gegen Abend //  Waikiki Beach k veceru


5. den      22.02.2020

Vyslap na Diamond Head a jedna „Zeremonie“, kterou jsme nenasli

Dnesni cil byl vyslap na „mistni, ci domaci“ horu Honolulu, jmenem Diamond Head / Diamantova hlava. Pro turisty je to vylet skoro povinny😉.

Horu takto pojmenovali kdysi namornici, kteri na te hore nasli bezcenne kristaly soli.

Na tento vyslap se musi postel opustit velmi brzy rano, aby clovek ukoristil jedno parkoviste. Tak se nam to stalo vcera. Dnes jsme dorazili jiz kolem 8:00 rano, ale opet smula. Nezbyva, nezli se otocit a dlouho cekat. My se rozhodli jet zpet a doufali, ze na jdne blizke vyhlidce jeste mistecko ukoristime. A Fortuna nam prala😊. Ja procetla vsechny tabule, abych se dozvedela, jak dlouho se tam smi stat. Nic jsem nenasla, co by nas mohlo stat odtazeni vozidla, a tak jsme vyrazili.

Napred se jde serpentynami a finalovy vystup tvori nepocitane schody.

Na teto ceste to vypada jak kdyz tam pochoduji mravenci, noha za nohou, Mnt. Everest posila pozdrav😉.

Odmena za vyslap je nadherny pohled na Waikiki. Samo, pohled na Waikiki je i z jinych mist mozny, ale toto ma nejakou magickou pritazlivost.

Na vecer byla naplanovana navsteva „Svetelne Zereemonie“ (Torch Lightning and Conch Shhell Ceremony), a vse se kona behem zapadu slunce, (a trochu i ponem😉). Byli jsme tam vcas, jen ta Zeremonie ne☹. Lepe receno, na te predlouhe plazi Waikiki jsme to, ani po tom, kdyz jsem se  nekolikrat ptala.

Jedna se asi o toto: Jeden bezec ma zapalovat plynove louce. Pri tom ma nekdo troubit na snekovou musli, k tomu hraje hawaiiaska hudba, a hula-hop show tam ma byt taky.Takze jsme to propasli, ale videli jsme alespon ten zapad slunce😉. Sanci mame presto jeste jednu, v utery pristi tyden.

Jindra & Paul.

Downtown und Pearl Harbour

Tag 6 – Sonntag     23.02.2020

Downtown und Pearl Harbour

Heute ist Sonntag, da ist es in den Cities meistens ruhiger. Demzufolge stand auf dem Plan der Besuch in Downtown. Unsere „Tusnelda“ spinnt weiterhin, da habe ich entschieden, dass wir die „Öffis“ in Anspruch nehmen. Für 2,75 $ p.P. kann man fast von einem Schnäppchen reden😉, die Fahrt war recht lang. Das Geld muss passend sein, da keine Rückgabe. Es wäre wohl mit dem Auto günstiger, da sonntags das Parken „for free“ ist, aber, aber, die Tusnelda…

In der Downtown ist nicht viel zu bewundern, so ging es relativ schnell vonstatten. Das State Capitol, Rathaus, die älteste Kirche von Hawaii, die Statue des Königs Kamehameha, der Ioni Palast, die Barracks dahinter, und dann liefen wir zum Pier 7, wo man auf den Aloha -Turm kostenlos fahren kann und einen schönen Blick rundherum genießen kann😊. Danach fuhren wir mit dem Bus wieder zurück.

Es war noch viel Zeit übrig an diesem Sonntag, so waren 2 Möglichkeiten vorhanden, wie man den Tag zu Ende bringen kann😉. Entweder die Zeit auf dem berühmten Waikiki Beach mit relaxen verbringen, oder noch den „Pearl Harbour“ besuchen. Wir haben uns für das Zweite entschieden, und es war gut so😊.

Natürlich gab es wieder Kampf mit „Tusnelda“, den wir aber gewonnen haben😉, sodass der Pearl Harbour doch gefunden wurde! (Es ist ja auch nicht gerade winzig, das Gelände😉!)

Um das Denkmal überhaupt betreten zu können, muss man alles, außer Geld und Fotoapparat, entweder im Auto oder im Storage (für 5,- $) lassen.

Nachdem wir uns den ersten Überblick verschafft haben, beschlossen wir, dass wir keine Tour mitmachen wollen. Der Film im Theater war anschaulich genug, um sich Vorstellungen machen zu können, wie es wohl damals war.  Die Geschichte dazu kennen wir auch schon von früher.

Das war alles für heute😊!

Jindra & Paul.


 

State Capitol – Rathaus – Älteste Kirche auf Hawaii – Statue von König Kamehameha – Ioni Palast – Aloha-Tower – Rundblicke von Aloha-Tower – und eine schöne Blume //

State Capitol (Parlament) – Radnice – Nejstarsi kostel na Hawaii – Socha krale Kamehameha – Ioni Palac – Aloha-Tower – pohledy z Aloha-Tower – a jeden hezky kvet

Pearl Harbour


 

Den 6 – nedele     23.02.2020

Downtown a Pearl Harbour

Dnes je nedele, a to je vetsinou v tech velkych mestech alespon dopoledne klidek. Proto bal dnesni plan, navsteva Downtown.

Protoze nase „Tusnelda“ i nadale neocekavane stavkuje, rozhodla jsem ziskaz zkusenost s mistni hromadnou dopravou😉. To rozhodnuti bylo spravne, vse fungovalo jak po dratku. Stanice se nachazi hned za rohem, (to se ted musim pochvalit, jaky jsem vybrala ubytovani😉), autobus prijel brzy a vystupni stanici jsem asi po 150ti zastavkach nasla taky. Ty autobusy tady stavi na kazdym druhym rohu, ale nejenom zde, vsude v USA. Ok, autem by to bylo byvalo lacinejsi, protoze v nedeli jsou parkoviste v centrech zadarmo, ale ta „Tusnelda“☹….

Na prohlidnuti tam neni nic moc. State Capitol, Radnice, nejstarsi kostelik na Hawaii, socha krale Kamehameha, Ioni (kralovsky) palac. Vse bylo dnes zavreny, az na ten kostel, tak jsme byli docela rychle hotovi a sli na pobrezi k pieru c. 7 ci 8, (uz to nevim presne). Tam se nachazi „Aloha – Turm“ (vez), kam je pristup denne a zadara. Nic nezli nahoru, pokochat se rozhledy, a zase dolu😉.

A jeli jsme zpet. Co s nacatym – ne vecerem – ale dnem? Na vybranou byly dve veci. Budto stravit zbytek dne na Waikiki Beach, ci se zajet podivat do pamatniku „Pearl Harbour“. Bod c. 2 to vyhral😉.

Ty udalosti z tohoto pristavu – nalet Japoncu 07.12.1941 a zniceni celeho pristavu – to zna asi kazdy😉. Na plochu pamatniku se da jit pouze s fotakem a ev. s penezenkou v kapse, jinak nic -> prisne kontroly☹. K cemu, nojo, at si kazdy mysli co chce…

Prosli jsme tu plochu, podivali se na poucny film a zkonstatovali, ze to uplne staci, vytvorit si predstavu, jak to tenkrat bylo. A jeli jsme zpet domu. To bylo dnes vsechno😊.

Jindra & Paul

Oahu zum zweiten Mal // Jeste jednou Oahu v aute

Tag 4     21.02.2020

Oahu zum zweiten Mal

Nach 10 Stunden Schlaf war die erste Station im Walmart. Ein anderer Adapter musste her. Da es aber nicht ganz so einfach ist einen zu finden, hat die Sache etwas mehr Zeit beansprucht☹.

Demzufolge kamen wir zu spät zu der ersten Station des Tages. Wir wollten endlich auf den „Hausberg“ von Honolulu, den Diamond Head. Leider ist es ein Ort, der wahrscheinlich von fast allen Besuchern angesteuert wird, so war der Parkplatz hoffnungslos überfüllt. Damit wurde die „Besteigung“ des Berges auf später verlegt.

Dann fuhren wir entlang der Küste weiter. Der nächste Halt galt dem Besuch des „Koko-Crater- Botanical Garden“. Hier sind wir eine gute Stunde gelaufen und dabei gab es nichts, was uns vom Hocker gehauen hätte.

Deshalb ging es weiter, zur Hanauma Bay. Eine sehr schön gelegene und ruhige Bay, wo man gut schnorcheln kann und einiges unter dem Wasser zu sehen bekommt. Wir hatten aber nicht mehr soviel Zeit, da noch andere Orte auf uns gewartet haben, und haben das „Schnorcheln“ angesichts des Eintrittspreises ausgelassen.

Es ging weiter entlang der Küste, und wir haben einige schöne Look-out mit Blick aufs Wasser genossen😊.

Das letzte Ziel für heute war der Kaiula Beach, der zu den schönsten von ganz Hawaii gewählt wurde.

Schön war es dort, aber sehr windig. Daher waren Wellen reichlich vorhanden, zur Freude von allen Wasserbrett-Gleitern. Zum Schwimmen war es leider nicht geeignet😉.

So fuhren wir heute unverrichteter Dinge, was das Schwimmen angeht, in unsere Unterkunft zurück.

Jindra & Paul.


Koko Crater – Botanical Garden // Koko Krater – Botanicka zahrada

Hanauma Bay // Zatoka Hanauma

DSCF9032

Halona Blowhole

Kaiula Beach // Plaz Kaiula


 

4. Den      21.02.2020

Jeste jednou Oahu v aute

Prvni cesta nas vedla do Walmartu, koupit novy  adapter. A to trva, a trva…

Tim padem jsme prijeli pozde k prvni aksi dnesniho dne. Chteli jsme vandrovat na „domaci horu“ Honolulu, jmenem Diamond Head. Je to oblibene vyletni misto vetsiny turistu zde. Tim padem bylo parkoviste obsazene a my to odlozili na priste😉.

Jeli jsme tedy dale po pobrezi az k jakesi botanicke zahrade. Z te botaniky tam toho moc nebylo a tak jsme za hodinu velkou cast obesli a jeli dal.

Dalsi cil byl Hanauma Bay. Je to jedna klidna zatoka, kde se daji videt ryby a zelvy kdyz se snorchluje. My byli jiz v casove tisni a tak nam ten vstup  kvuli pul hodince plavani (jenom ja), byl moc drahy, a my jeli dal.

Cestou jsme zastavili u vsech vyhlidek, az sjme dorazili ke Kaiula Beach. Ta plaz patri dle zdejsich lidi k nejhezcim ze vsech ostrovu. To je samozrejme vec vkusu😉.

Pro veelke vlny, k radosti plavcum na tech kratkych prknech, se normalne plavat nedalo a tim padem jsme odjeli s neporizenou, co se tiyce dnesniho plavani, a my vyrazili na zpatecni cestu.

Tentokrat „Tusnelda“ nemela naladu stavkovat, a tak nas dovedla bez problemu zpet domu😊.

Jindra & Paul

Viel Auto gefahren und die ersten Eindrücke gesammelt // Den v aute, neboli shromazdovani prvnich dojmu

Tag 3     20.02.2020

Viel Auto gefahren und die ersten Eindrücke gesammelt

„Ein schöner halber Tag auf den Spuren Kamehameha`s und Tantalus Drive auf Oahu“

Pali Hwy. -> Nuuanu Pali Lookout -> Old Pali Drive -> Queen Emma Summer Palace -> Punchbowl -> Tantalus Drive.

Das Programm habe ich mir im Hawaii-Forum herausgesucht😊.

Wir fuhren aus Honolulu auf dem Pali Hwy. zum Nuuanu Pali Lookout. Von dort hat man einen schönen Blick auf die Ostküste. Allerdings ist es ein historischer Ort, wo die Schlacht von Nuuanu stattfand, die sehr brutal war und viele Krieger das Leben gekostet hat. Diese fielen über die „Pali“, was Klippe bedeutet, in die Tiefe. Die Schlacht hat der erste König, Kamehameha I. gewonnen, und die Insel fiel unter seine Herrschaft.

Wenn es nur nicht diesen richtig starken Wind gäbe, waren unsere Gedanken. Teilweise konnten wir uns kaum auf den Beinen halten, so stark hat es dort geblasen.

Wohl aus diesem Grund hatten wir teilweise den Platz für uns allein😊. Die Touristenbusse mit ihren Ladungen kamen, und kaum waren sie da, schon waren sie wieder weg.

Nach ausgiebigem Genießen ging es wieder zurück, aber nur ein kurzer Weg sollte es sein. Wir wollten in den Old Pali Drive abbiegen und wie beschrieben, durch eine ganz enge Straße, die sehr eng ist, und sich durch den Urwald schlängelt. Leider haben wir die Abbiegung verpasst. So fuhren wir weiter und kamen etwas früher als geplant, auf den Queen Emma Summer Palast.

So fuhren wir dann später den Old Pali Drive in umgekehrter Richtung.

„Der Queen Emma Summer Palace diente als Rückzugsort für die schöne Königin Emma von Hawaii von 1857 bis 1885, als auch für ihren Mann König Kamehameha IV. und ihr Sohn, Prinz Albert Edward.“

Dann ging es weiter, bis zum Punchbowl Crater. Es ist ein riesiger Vulkankrater.

Heute ist auf dem Gelände ein riesiger Soldatenfriedhof zu finden. Es sind dort Tausende Soldaten begraben, überwiegend Gefallene beim Überfall des Pearl Harbour durch die Japaner, aber nicht nur.

Von dort kann man wunderbare Rundumblicke auf Honolulu und dem „heimischen“ Berg, Diamond Head, genießen.

Der Abschluss war dann die Fahrt über den Tantalus Drive, einer engen und kurvenreichen Straße, die über Oahu`s höchsten Berg führt, den Mount Tantalus.

Wir haben einige Look-out genossen, und auf dem Weg nach unten noch einen Halt im „Puu Ualakaa State Park“ eingelegt. Von hier hat man erneut eine wunderschöne Aussicht auf Honolulu.

Danach wurde es langsam Zeit, dass wir uns auf den Weg Richtung Unterkunft begeben haben. Unterwegs haben wir noch einen Halt im Safeway gemacht, wo wir den notwendigen Ersteinkauf erledigt haben. Dabei ist uns bei manchen Preisen der Mund offen geblieben☹, die Preise sind hier um einiges höher, als auf dem Festland, was aber kein Wunder sein kann. Schließlich muss vieles auf die Insel gebracht werden.

Jetzt noch etwas zum Schmunzeln😉.

Unsere „Tusnelda“ (Navi ist gemeint) hat in diesem Jahr eine neue „Überraschung“. Letztes Jahr hat sie uns oft falsch geführt, dieses Mal schaltet sie sich unerwartet, und natürlich mitten in Honolulu aus☹. Es ist nicht lustig auf einer 4-spurigen Straße nicht zu wissen, wo es lang geht!

Der zweite Streich hat sich am Abend ereignet. Das Wasser für die Nudeln hat, zu meiner Verwunderung, fast 1,5 Stunde gebraucht bis es gekocht hat. Warum? Ich habe den Schalter am Herd anstatt auf High, auf Light eingestellt☹. Nächstes Mal sollte ich besser die Brille aufsetzen😉…

Das war es für heute!

Jindra & Paul


 

Ausflug zum Nuuanu Pali Look-out // Vylet na Nuuanu Pali vyhled

Punchbowl Crater – Soldaten Friedhof //  Punchbowl Krater s vojenskym hrbitovem

Blicke vom Tantalus Drive auf Waikiki und Diamond Head // Pohledy z cesty po Tantalus Drive na Waikiki a Diamond Head (domaci hora zde)


 

  1. Den 02.2020

Den v aute, neboli shromazdovani prvnich dojmu

“Jeden hezky den po stopach krale Kamehameha a jizda po Tantalus Drive”

Dnesni cesta:  Pali Hwy -> Nuuanu Pali Look-out (vahledove misto) -> Old Pali Drive -> Queen Emmy letni palac -> Punschbowl à Tantalus Drive.

Z Honolulu po te Pali – silnici az k Nuuanu Pali Vyhledu to nebylo daleko. Ten vyhled lezi na jednom horskem pasu. Pali znamena strma skala ci klipe. Je to historicke misto. Konala se zde bitva pod vedenim krale Kamehameha I., kterou vyhral a stal se prvnim vladcem ostrova Oahu. Po nem nasledovali jeste 4 kralove z jeho rodu se stejnym jmenem. Stovky bojovniku zaplatilo vitezstvi symi zivoty padem z teto strme skaly.

Rozhked byl oopravdu hezky, jen kdyby nebyl ten vitr. Byl tak silny, ze narazy nas obcas malem srazily k zemi☹. Na druhou stranu se tam lidi moc nezdrzovali a my meli to misto sami pro nas😉.

Dalsi cast cesty nas mela vezt po tom Old Pali Drive. Ten jsme nakonec objeli opacnym smerem, protoze jsme prehlidli ceduli k odboceni. Takze jsme napred navstivili ten Palac kralovny Emmy.

Ta silnice Old Pali Drive je velmi uzka a prodira se opravdovym pralesem.

Dalsim mistem k zastaveni byl ten Punchbowl krater. Je to obrovsky vulkan. Na celem krateru se dnes nachazi vojeensky hrbitov. Lezi zde tisice vojaku, hlavne co zemreli pri prepadeni Paerl harbour Japonci, ale i vojaaci, co padli ve 2. Svetove valce, v Korei a ve Vietnamu.

Na konec jsme se projeli po tom Tantalus Drive, ktery vede pres nejvyssi horu ostrova Oahu, samozrejme je silnice opet velmi uzka s tisici zatacek. Zastavili jsme opet na vsech vyhledech, a staveli jsme se ve Statnim Parku „Puu Ualakaa State Park“. Odtamtudy je nadherny vyhled na skoro cele Honolulu.

Potom bylo na case se pomalu vratit zpet. Cestou jsme se jeste zastavili v jednom supermarketu pro vetsi nakup. Nad cenami nam zustala pusa dokoran, ty jsou zde opravdu mastne☹.

Ted jeste neco pro zasmani😉..

Uz jste nekdy varili nudle dele jak hodinu? Ne? Ja do vcerejska taky ne. Az kdyz jsem se zacala divit, proc to trva tak dlouho, nezli se voda konecne zacne varit, jsem zjistila, ze jsem sporak misto an maximum zapla opacne. A pak jsme se divila😉…

Dalsi vec je spise ke zlobeni. Nase „Tusnelda“ (navigace) si z nas opet zacala delat srandu. Po te, co nas vloni casto vodila spatne ci misto vubec nenasla, tak se letos zacala sama od sebe vypinat. Tob y nebylo tak hrozny, kdyby se to nestavalo casto po sobe a uprostred Honolulu na 4-proudove jednosmerce, kdy clovek nevi kam a kdy zahnout☹. Asi ji budu muset domluvit😉….

Jindra a Paul