Archiv der Kategorie: Japan 2020

Wanderung, und die „Ceremony“ wurde nachgeholt // Vyslap a navsteva „ztracene“ Ceremonie

Tag 8 – Dienstag     25.02.2020

Wanderung, und die „Ceremony“ wurde nachgeholt

Das heutige Programm war die Erkundung der Westküste.

Dazu gehört auch die Wanderung zum Kaena Point. Der Kaena Point soll eine Heilige Stelle der Ureinwohner Hawaiis sein. Allerdings, wir haben dort nichts Spezielles entdeckt, was dies betrifft, außer nistende Hawaiianische Albatrosse.

Der Weg dorthin führt entlang einer Bergkulisse, und am Pacific. Es war ein wunderschönes Schauspiel der Wassergewalt. Für mich sogar fast schöner als die berühmte Hwy #1 in Kalifornien.

Heute ist Dienstag, da sollte die „verpasste“ Ceremony wieder stattfinden. Ich habe mich erkundigt wo wir hinmüssen, und es hat geklappt 😊.

Es findet am Waikiki Beach statt, sogar nicht weit von unserer Unterkunft.

Kurz vor 18:30 wurden die Gasbrenner / Lampen angezündet, und dazu hat ein anderer Mann durch pusten in eine Schneckenmuschel einen tiefen Ton erzeugt. Danach hat eine 4-er Gruppe live Hawaiianische Musik gespielt, und es wurde Hula-Tanz vorgeführt.

Und jetzt lassen wir die Fotos sprechen😊!

Jindra und Paul.


 

Westküste – Kaena Point

Nistender Albatros mit Jungvogel //  Albatros s mladetem

Pannenfahrzeug mitten auf dem Wanderweg // Trosku poskozene vozidlo uprostred prirody

Torchlightning Ceremony  //  Vecerni ceremonie an Waikiki plazi


 

Den 8 – utery     25.02.2020

Vyslap a navsteva „ztracene“ Ceremonie

Dnes bylo na rade objeveni zapadniho pobrezi OAHU.

Na jeho konci se nachazi „Kaena Point“, a toto misto ma byt havajskym lidem svate. My tam nic svateho neobjevili, az na hnizdici havajske albatrose.

A tam jsme si dnes vyslapli. Cesta vedla podel nadherne horske kulisy a kolem Pacifiku, ktery ukazoval co umi😉.

Me se podarilo preci jenom vypatrat, kde se ta „Svetelna ceremonie“ kona, a protoze je utery, opet je na programu, a my se tam vypravili. Kona se to na Waikiki Beach, a bylo tam opravdu dost divaku.

Napred zapali jeden muz s fakuli kolem rozmistene plynove lampy, potom foukanim do snekove musle vytvari jeho kolega hluboke tony.  Potom hraje 4-cleena kapela havajskou hudbu, samozrejme live. K tomu tancuje skupinka divek tradicni hula-tanec. Bylo to zajimavy, a nam se to libilo.

A ted nechame mluvit fotky😊!

Jindra & Paul

 

Windward Oahu

Tag 7 – Montag     24.02.2020

Die Ostküste oder Windward Oahu

…wie die Ostküste auch genannt wird. Hier sorgen an 90% aller Tage im Jahr die Passatwinde für Beliebtheit bei Windsurfern und Segler.

Dieses Mal sind wir auf der Likelike Hwy über den Bergkamm gefahren. Die Namen der Highways und Straßen kommen aus der hawaiianischen Sprache, und kaum jemand kann sich diese merken☹.

Wie auch immer, auf der anderen Seite, der Ost-Seite, ging es dann auf der „Kamehameha Hwy. fast immer entlang am Pacific gegen Norden.

Zu einem interessanten Halt lädt der „Byodo – In – Temple. Der Tempel soll eine Kopie sein. Das Original steht seit 950 Jahren in Kyoto. Diese Kopie wurde zum 100sten Jahrestag der ersten Ankunft von japanischen Arbeitern in Hawaii erbaut. Dafür wurde ein wunderschöner Ort mit 600 m hoher Bergkulisse gefunden😊.

Je nach Wasserstand begegnet man einer Insel, die an einen chinesischen Hut erinnert, und demzufolge ist ihr Name Chinaman`s Hat.

Noch weiter nördliche befindet sich das Polynesian Cultural Center, wo man am besten den ganzen Tag verbringen würde, und vieles über Hawaii und Polynesien erfahren könnte. Nur der hohe Eintrittspreis wirkt etwas abschreckend. (Von 60,- bis über 220,- US$, je nachdem was man buchen möchte). Seit seinem Bestehen vor mehr als 50 Jahren, sollte das Center über 37 Millionen Besucher willkommen geheißen haben. Wir waren nicht drinnen.

Noch weiter nördlich, in Laie, kann man sich einen großen Steinbogen im Meer anschauen und bewundern.

Danach haben wir auch schon die Nordküste erreicht. Hier bietet sich in einem Resort an, Schildkröten im Meer zu beobachten. Diese waren gerade nicht „zu Hause“, als wir sie besuchen wollten😉. Weiter, in der Waimea Bay wird in 10 m hohen Wellen ein Surf-Wettbewerb der Superlative ausgetragen, „The Eddie“. Leider findet dieser nicht jedes Jahr statt, da die erforderlichen hohen Wellen nicht jedes Jahr auftreten. Umso wertvoller ist dann der Sieg.

Auf dem Rückweg bietet sich noch ein Halt beim „Dole Pinneapple Pavillion“. Hier erfährt man vieles über die Ananas. Da wir schon richtig müde waren, ließen wir uns „dieses Wissen“ entgehen, und fuhren zurück, in unsere Unterkunft.

Jindra & Paul


 


 

Den 7 – pondeli     24.02.2020

Vychodni pobrezi Oahu, ci Windward Oahu

…jak se to pobrezi tez nazyva. Znamena to, ze tam hodne fouka. Tolik, ze asi 90% dnu v roce jsou vetrne. Tesi to predevsim lidi co surfuji a co jezdi na plachetnicich😉. Ostatni to asi moc netesi, protoze se na vetsine mistech pobrezi koupat moc neda.

Prvni zastavka se naskytla u jednoho japonskeho chramu jmenem „Byodo – In – Temple“, ktery je presnou kopii 950 let stareho chramu nachazejiciho se v japonskem Kyotu. Byl postaven ke 100letemu vyroci kdy prisli japonsti delnici na Hawaii. Mistecko si nasli opravdu nadherny, pod 600 m vysokou horskou kulisou.

Dalsi zastavka byla venovana foceni „Cinskeho klobouku“. Je to maly ostruvek a dle vysky vody vypada jako cinsky klobouk.

O par km podel pobrezi dale na sever se nachazi „Polynesian Cultural Center“. Zde se zajemci dozvi vse o historii osidleni Hawaje. My se dozvedet nic nechteli protoze jiz ledacos vime, a i to nehorazne drahe vstupne byl dovod tento park ignorovat. (od 60,- $ az do vice jak 220,-$, podle toho, co si zvolime, ze chceme navstivit). Na to je potreba skoro cely den.

Par mili dale je mozne se podivat na osamocene stojici kameny oblouk, co se nechava omyvat neustale prichazejicimi vlnami.

Potom jsme dorazili na severni pobrezi, a zde, v jednom rezortu je mozne pozorovat zelvy, aniz by se clovek namocil. My je hledali, alea si zrovna nebyly doma, zadny jsme nevideli.

Dale podel pobrezi se narazi na Waimea Bay. Prave tato zatoka dela „Vetrnemu pobrezi“ opravdu uctu. V zime se zde tvori vlny i pres 10 m vysoke. A diky jim se tam kona jedna z nepopularnejsich surfingovych soutezi, ktere se rika „The Eddie“. Na to je treba specialni pozvanka, kterou dostane 28 nejlepsich surfaru na svete. Bohuzel takovy vlny se nekonaji kazdy rok, takze i ta soutez se nemuze konat. O to je to vitezstvi mnohem cennejsi😊.

My opustil pobrezi a vydali se na zpet. Cestou je mozno zastavit u plantazi ananasu svetozname firmy „Dole“ (banany znate urcite vsichni), a informovat se o pestovani. My byli jiz utahani a tak se o tomtu tematu musime informovat u strycka google😉.

Jindra & Paul